Gesund macht Schule
Der Gesund macht Schule–Newsletter erscheint dreimal im Jahr und berichtet, wie das Thema Gesundheit im Schulalltag von den am Programm beteiligten Schulen und Patenärztinnen und Patenärzten umgesetzt wird.
Für Kinder gibt es im Newsletter zwei Mitmachseiten mit Rätseln, Witzen und kurzen Informationstexten.
Aktueller Newsletter
Thema: Kinder brauchen Bewegung!
Aus dem Inhalt:
Bewegung ist ein wichtiger Baustein für die gesunde Entwicklung von Kindern, dennoch sitzen viele Kinder heute zu viel. Das können bis zu 10 Stunden am Tag sein. Wie mehr Bewegung in Schule, Offenen Ganztag und Familienalltag integriert werden kann berichtet der Newsletter. Mit dabei sind auch zwei Seiten für Kinder „Sport und Bewegung in aller Welt“.
Hier laden Sie den aktuellen „Gesund macht Schule“-Newsletter herunter. Viel Spaß beim Lesen! (PDF)
(Abbildung mit frdl. Genehmigung von gesundmachtschule.de)
Elternbriefe

Thema: Pausenbrote
Gutes Frühstück ist für Kinder und Jugendliche wichtig.
Am besten essen sie zuhause vor der Schule und dann nochmal in der Pause.
Kinder können besser lernen, wenn sie gut frühstücken.
Was braucht Ihr Kind, um fit durch den Schulalltag zu kommen? Hier finden Sie Antworten! (PDF)
(Abbildung mit frdl. Genehmigung von gesundmachtschule.de)

Thema: Sonnenschutz
Sonne tut uns gut. Sie ist wichtig für den menschlichen Organismus, denn Sonnenstrahlen fördern die Bildung von Vitamin D, das für den Knochenaufbau, die Stärkung des Immunsystems und unser Wohlbef inden eine wichtige Rolle spielt. Außerdem regen Sonnenstrahlen Kreislauf, Durchblutung und Stoffwechsel an.
Kinderhaut ist ausgesprochen empfindlich gegenüber UV-Strahlung, da der UV-Eigenschutz in jungen Lebensjahren noch kaum entwickelt ist. Deshalb ist es wichtig, Kinderhaut von klein auf vor Sonne zu schützen und eine Sonnenschutz- Routine einzuführen. Wie Getränk und Pausenbrot sollte zwischen April und September auch eine Tube Sonnencreme mit in den Schulranzen gepackt werden.

Thema: Kinder und Medien
Versuche, Kinder von Medien fernzuhalten, sind weder realistisch noch erstrebenswert. Erfolgversprechender ist eine bewusste und kritische Auseinandersetzung mit der Nutzungsdauer, der Auswahl und den Inhalten der Medien. Gemeinsame Absprachen und Regeln können helfen, dem Kind einen maßvollen Umgang mit Bildschirmmedien beizubringen und gleichzeitig das alltägliche Miteinander zu erleichtern.
Mehr Informationen finden Sie in unserem kleinen Ratgeber (PDF hier herunterladen).
